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Für Nichts ist alles gewesen und derart nichtig,
Dass für Etwas, das wir ja sind
Das Nichts eine unüberwindliches Daseinsform darstellt
Sehnen wir uns nach einem Zustand
Welche wissend, liebend und umfassend ist,
So können wir doch dieses Daseinsform schon jetzt erleben
Es geht darum das Gegebene als eine Voraussetzung
Zu begreifen, und aus dessen Zwängen
unser Denken und unser Handeln zu befreien
Angesichts der Unmöglichkeit des Nichtseins
Können wir uns vorstellen, das alles Erwünschte
Und alles Unerwünschte bereits im Nichts existent sind.
Somit ist das Nichts nicht leer wie gedacht,
Sondern nicht, oder noch nicht manifestiert in der relativen Welt
Um Erfüllung zu finden mit dem Unerschaffenen
Ist es notwendig im eigenen Dasein
Die Wirkungsweise der Relativität zu überwinden
Das Nichts wird zum wirkenden Absolutheit
Worin die Relativität nur einen flüchtigen Schatten darstellt
Im Leben die Auflösung der Relativität zu erlangen,
ist der Sinn des Ganzen
würde ich sagen
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